Förderkreis Olympische Reiterspiele e.V.

Die Historie des FORS Seit 1967. Für den Reitsport.

Sieben Persönlichkeiten gründeten 1967 den Förderkreis Olympische Reiterspiele.

Im Februar 1967 gründeten sieben engagierte Persönlichkeiten den Förderkreis Olympische Reiterspiele – Bund Deutscher Pferdefreunde e. V. (FORS). Ihr Ziel war es, den deutschen Reitsport nachhaltig zu stärken und die Teilnahme an Olympischen Spielen ideell wie materiell zu unterstützen.

Zu den Gründern zählten unter anderem Dieter Graf von Landsberg-Velen, Fritz A. Greis und Dr. jur. Carlheinz Hartung. Bereits früh übernahmen profilierte Vertreter aus Wirtschaft, Recht und Sport Verantwortung im Präsidium und im Kuratorium. Sie prägten die strategische Ausrichtung des Vereins und legten das Fundament für die kontinuierliche Förderung des olympischen Reitsports in Deutschland.

Mit Weitblick, ehrenamtlichem Engagement und einem starken Netzwerk entwickelte sich der FORS über Jahrzehnte zu einer festen Größe in der deutschen Reitsportlandschaft. Die Geschichte des Vereins ist zugleich die Geschichte seiner Persönlichkeiten – Menschen, die Verantwortung übernahmen und den Leistungssport langfristig unterstützten.

Das Gründungsprotokoll des FORS

Ehemalige Präsidiumsmitglieder

Präsident (1967–1968)
Dieter Graf Landsberg, Velen
Gründer - I. Vizepräsident
Fritz A. Greis, Münster
Gründer - Präsident (ab 1968)
Dr. jur. Carlheinz Hartung, Hamburg
Präsidiumsmitglied
Dr. Reiner Klimke
Präsidiumsmitglied
Hans-Dietmar Wolff
Präsidiumsmitglied
Dr. Hermann Niehues
Präsidiumsmitglied
Hans Otto Klesper
Präsidiumsmitglied
Heinz Potthoff
Präsidiumsmitglied
Wolfram Hatesaul
Präsidiumsmitglied
Werner Deyle
Präsidiumsmitglied
Jürgen Blum, München
Präsidiumsmitglied
Norbert S. Weiss, Deggendorf
Präsidiumsmitglied
Jochen Uhde, Ratingen
Präsidiumsmitglied
Heinz Kerkhoff, Riesenbeck
Präsidiumsmitglied
Gerd von Spiess, Dortmund